Vom Scanner direkt nach Teams – und warum wir dafür keine Hersteller-Cloud nutzen
Es ist eine der unspektakulärsten und gleichzeitig ärgerlichsten Baustellen im Büroalltag: Der Gemeinschaftsscanner hängt per USB an einem Server, wird von dort freigegeben – und irgendwann funktioniert es nicht mehr. Der Server wird getauscht, ein Update ändert eine Freigabe, ein Treiber passt nicht mehr. Plötzlich scannt niemand mehr, und die Buchhaltung stapelt Papier.
Wir bauen solche Setups regelmäßig um. Dabei kommt fast immer derselbe Wunsch: „Die Scans sollen direkt in unserem Teams-Ordner landen, ohne Server dazwischen.“ Nachvollziehbar. Nur führt der naheliegendste Weg...


